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Unsere

Motorräder

Wir fahren zwei Royal Enfield Himalayans. Warum, wieso und weshalb erklären wir euch hier.

Royal Enfield Himalayan

Ganz ehrlich: Royal Enfield ist jetzt nicht unbedingt der erste Laden, an den man als Motorradneuling denkt. Aber wir haben trotzdem gleich zwei gekauft – vor allem wegen Youtuberin Itchy Boots, die ihre Himalayan schon erfolgreich quer durch die Welt gejagt hat.

 

Die Himalayans gibt es seit 2017 in Europa, 2016 wurden sie in Indien mit vielen Problemen eingeführt. Die Krankheiten sind mit der BS4 und BS6 Variante aber fast alle behoben. Vermeidet aber unbedingt die BS3 Variante.

Die Schüsseln haben 25 PS, knapp 500 km Reichweite, wiegen etwa 190 kg und werden in Indien gebaut.

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Warum 'ne Himalayan?

Sophie und ich wollen eine Weltreise machen. Und da spätestens ab der Türkei die geteerten Straßen langsam aber sicher ihr Ende finden, brauchen wir etwas offroad-taugliches.

Für uns kam die Enfield daher aus mehreren Gründen in Frage:

  • sie hat ABS

  • sie ist super günstig

  • sie ist relativ leicht aber dennoch robust

  • sie hat kaum Elektronik

  • sie ist leicht zu reparieren

  • sie ist nicht zu hoch für ein offroad Motorrad

  • sie hat genug Leistung für alle Straßen

Dass man mit der Royal Enfield Himalayan keinen Ferrari an der Ampel abzieht, ist klar. Aber für uns ist sie der perfekte Kompromiss aus onroad und offroad, aus Leistung und Gewicht, aus Simplizität und wichtigen Features wie ABS. Und all das für etwa 4.000 €.

Probleme der Himalayan

Durch den Preis und das Siegel "Made in India" rechnet man zwangsweise mit Problemen – vor allem als Deutscher, haben wir das Gefühl.

Aber wir müssen sagen, dass wir mit den Bikes bisher super zufrieden sind. Die Inspektionen werden etwa alle 5.000 km gemacht und bisher mussten wir nur eine Batterie austauschen. Insgesamt hat Lucas' Himalayan 20.000 km auf der Uhr und Sophies Royal Enfield ganze 10.000 km.

Nach 30.000 km Himalayan-fahren kann man also sagen: Die Dinger halten viel aus. Vor unserer Weltreise werden wir neue Batterien einbauen und die Lenkkopflager tauschen – das sind die bekanntesten Probleme. Ansonsten ist alles top, auch wenn uns die Bikes schon einige Male umgeflogen sind.

 

Wir sind happy!